Rezension

In ihren Liedern besingen Meierlies Geschichten aus der Heimat und aus dem Leben.
Im Dialekt des Zürcher Weinlandes wird von Trinkgelagen, fiesen Rössern, Warten, Lieben und allem, was das Dasein sonst noch zu bieten hat, erzählt. Dabei geraten die drei Musikerinnen vom Blues in die Folklore, vom Sprechgesang in die Ballade. Mal geschieht dies kammermusikalisch, mal poppig, mal schräg oder ungerade, aber immer mit einer geballten Ladung Spielfreude und Intensität.

 

Karin Meier: Stimme, Klavier, Komp.

Stefanie Kunckler: Kontrabass

Andrea Kirchhofer: Violine